Ultraleicht Charter und Sicherheitstraining - Fluglehrgang UL 2 in 1 - UL Sicherheitstraining und Flugtouren mit dem UL, mit dem UL deutscher Ferienflugschule ab Trebujena in Spanien, bei Jerez de la Frontera

Flugtour und Sicherheitstraining mit UL Spanien [Bild] Ultraleicht fliegen im Urlaub in Spanien. Flugtouren und Sicherheitstraining in 5 Tagen im Urlaub an deutscher Flugschule in Spanien in Trebujena, zwischen Chiclana und Sevilla.

UL chartern in Spanien. Drei Tage Flugtouren und zwei Tage Sicherheitstraining zum Festpreis von 1.950,00 € incl. Fluglehrer, Landegebühren, Übernachtung.

Insgesamt 14 Flugstunden in 5 Tagen mit dem Ultraleicht durch Spanien fliegen.

Die nächsten 5-Tage-Flugtouren mit Sicherheitstraining vom 06.03. - 10.03.2018, Flugtour Nr. 14

Alle Termine auf der Termineseite.

Ultraleichtflugausbildung hört nicht mit bestandener praktischer Flugprüfung auf. Immer wieder schleichen sich kleine Fehler in der Bedienung eines UL ein, die in der Summe während des Fluges zu Flugunfällen führen können.

Bei uns lernt der UL-Pilot die Bedienung des UL auch in kritischen Fluglagen und Flugsituationen. Zur Entspannung zwischendurch dann wunderschöne Flüge mit dem UL in unbekannte Gefilde. Damit auch nichts schiefgeht, mit deutschem Fluglehrer. Dieser ist der Landessprache mächtig, kennt die Gepflogenheiten vor Ort und hilft auch im Funk, falls erforderlich. Damit wird der Fliegerurlaub mit dem Ultraleichtflugzeug zum entspannten Erlebnis einschließlich Lerneffekt für Verhalten in besonderen Fällen.

Der Eurostar EV 97 ist hervorragend für ein Sicherheitstraining mit dem UL geeignet. Beste Rundumsicht aus dem Cockpit macht die Luftraumbeobachtung perfekt. Vorbildlich verhält er sich, wie im Lehrbuch beschrieben. Das UL ist nicht so gutmütig, daß es gar nicht trudeln wollte. Perfektes Verhalten, gefährliche Situationen zu demonstrieren, ohne daß sie kritisch werden und böse enden.

Streckenflüge im UL und Sicherheitstraining zum Festpreis, auf Wunsch auch zu anderen als den vorgeschlagenen Terminen.

Fünf-Tage-UL-Charter-Sicherheitstraining-Paket in Spanien enthält:

Sprechen und Verstehen der Landessprache ist für unsere UL-Fluglehrer selbstverständlich. Keine Probleme durch Mißverständnisse wegen schlechter Sprachkenntnisse, weder im Funk, noch später am Boden.
Englische Sprache ist in Spanien keine Selbstverständlichkeit. Unsere Fluglehrer sind seit mehr als 10 Jahren vor Ort. Integriert in die spanische Gesellschaft.
Sie sind vertraut mit den landesspezifischen und regionalen Eigenarten und Regeln.
Wir sind keine Gäste für ein paar Wochen oder Monate und nicht auf überstrapazierte Toleranz und alle-Augen-zudrücken angewiesen. Rechtlich fliegst Du "auf Deiner Lizenz". Da ist ein professioneller Begleiter evtl. Gold wert.. Hat noch nie geschadet.

Nicht im Preis enthalten:

Dieses UL-Charter-Urlaubsangebot ist nicht nur für deutsche UL-Scheininhaber interessant, auch für Schweizer, Österreicher, etc. . Du hast keinen deutschen Ultraleicht-3-achser-Schein? Man kann auch ohne (mit-)fliegen...

Dieser Fliegerurlaub läßt sich auch für die Passagierberechtigung oder Scheinerneuerung verwenden.

Die Festpreistermine zum UL-Charter mit Sicherheitstraining sind an den Landezeiten der Airlines in Jerez de la Frontera ausgerichtet. D. h. nicht, dass die zu Deinem Startflughafen passen.
Sollte einmal ein Festpreisangebot um einen oder zwei Tage mit dem Abflugtermin am Startflughafen nicht korrelieren findet sich ganz sicher eine Lösung unter Fliegerkollegen.

Das im UL-charter-Preis enthaltene Hotelzimmer ist ein einfaches, sauberes Ein-Sterne-Hotel. Das Hotel bietet die Übernachtungen ohne Frühstück an. In einer für Andalusien typischen Bar kann im gleichen Gebäude preiswert gefrühstückt werden. Alternativ kann man sich im nahen Supermarkt selbst versorgen und im Zimmer frühstücken.

Die Flugtouren mit Sicherheitstraining mit dem UL sind natürlich wetterabhängig. Je nach Wetterlage bietet es sich an, die Touren in anderer Reihenfolge zu fliegen. Muss ein Streckenflug wegen Wetters ganz ausfallen, wird die geplante Flugzeit für diesen Tag am Ende des Flugurlaubs prozentual vom Festpreis abgezogen.
Wird eine andere Übernachtungsmöglichkeit genommen, wird selbstverständlich der im Festpreis enthaltene Teil der Übernachtungen abgezogen.

Das nächste 5-Tage-Flugtouren-mit-Sicherheitstraining-Paket vom 06.03. - 10.03.2018

Angegebene Entfernungen/ Flugzeiten sind einfache Strecke. Hin und zurück also das doppelte.

Flugtour Nr. 14

1. Flugtag: Trebujena - Portimao - Trebujena

Eine Flugtour nach Portugal, Portimao, ist ein Erlebnis der besonderen Art. Flugplan ist Pflicht und muß telefonisch im Flugplanbüro von Jerez de la Frontera aufgegeben werden. Paß/ Ausweis nicht vergessen, als Sportpilot wird man immer wie ein Terrorist behandelt. D. h. das Ding muß bei der Landung in Portugal vorgezeigt werden. Die Daten werden erfaßt.
Nach dem Start mit dem UL in Spanien nach Portugal geht der Flug nach Norden über die Reisfelder nördlich Jerez/ Trebujena. Auf unserer linken Seite befindet sich der Río Guadalquivir, den wir später, nach ca. 10 Min. kreuzen. Nach ca. 20 Minuten Flugzeit wird die Landschaft weniger monoton. Es folgen Bäume, Wälder, Felder und größere Dörfer, für spanische Verhältnisse Städte. Wir fliegen mittlerweile Nordwestkurs und gelangen langsam an die Autobahn nach Portugal. Bei Huelva können wir dann erst einmal an die Küstenlinie dem Strand folgen. Das klare Wasser des Atlantiks ist alleine die Reise wert. Es folgt eine ziemlich häßliche Raffinerie am Rande der Erdebeerfelder/ -Gewächshäuser. Die Gegend ist recht unbewohnt, der Strand meist mehr oder weniger leer. Kurz vor der portugiesischen Grenze, Ayamonte, kommt der Frequenzwechsel nach Portugal. Für Faro lassen wir den Strand links liegen und folgen der Autobahn, das ist einfacher für den Controler und für uns. Die following coast-line gibt es selten und dann wird man durch die CTR die VFR-Strecke geführt, das ist kompliziert. Besser ohne viel funken entlang der Autonbahn. Faro, der Strand und der Atlantik bleiben in Sichtweite. Das Gelände ist hügelig, sehr zersiedelt, wenig Bewuchs. Farbe, Bodenformation und Bewuchs sind jedoch extrem ungewohnt und in Mitteleuropa nicht anzutreffen. Kurz vor Portimao wird die Landschaft dann wieder flacher. In Portimao erwartet uns 800m Asphalt, selten wenig Wind und manchmal Fallschirmspringerverkehr. Dann heißt es warten bis alle unten sind, dann erst Landefreigabe. Eigentlich ist es ja nur eine Landetip, ist ja ein unkontrollierter Platz. Es empfiehlt sich jedoch auf die Jungs da unten am Funk zu hören. Eine Flughafenbar lädt zu einer gemütlichen Pause ein. Für den Rückflug wieder Flugplan. Flugstrecke soll aber zuerst noch ein Stückchen nach Westen gehen, an die wilde Atlantikküste bei Lagos/ Cabo de Sao Vicente. Elefantöse Aussichten. Muß man einfach gesehen haben. Dann geht es zurück Richtung Spanien, entlang der Küste bis kurz vor Portimao. Teilweise Hangküste, darin Höhlen, in denen sich je nach Wasserhöhe Ebbe/ Flut die Gischt der Brandung bricht. Das Wasser glasklar, der Meersgrund sichtbar. Man vergißt vor Staunen fast das Fliegen. Dann geht es wieder kurz vor Faro an die Autobahn bis hinter Faro CTR. Dann könnte man wieder an die shore-line, ist aber eher langweiliger Sandstrand. Sandstrand ist nicht langweilig? Na dann zurück ans Wasser.
Entfernung: 250 km, Flugzeit: 01 h 45 Min.

2. Flugtag: Trebujena - La Axarquía - Trebujena

Mit dem UL durch Spanien. Ein Ultraleicht vor Ort in Jerez de la Frontera, d. h. in unmittelbarer Nähe dazu, auf dem Verkehrslandeplatz Trebujena, LETJ, mit Lehrer gechartert und entspannt ein bißchen im Urlaub im Ausland durch die Fremde brausen. In diesem Teil geht es nach La Axarquía, LEAX. Das ist ein Verkehrslandeplatz in der Kontrollzone von Málaga. Wie immer muß man nach dem Start in Trebujena Richtung Norden abdrehen. Nach Süden ist durch CTR Jerez und Rota versperrt. Zumindest wenn man ohne großen Aufwand fliegen möchte. In diesem Fall muß man aber sowieso einen Flugplan aufgeben, da in eine CTR geflogen wird. Man könnte also ein wenig abkürzen und über W von Jerez einmal den Flughafen kreuzen und dann bei E wieder aus der CTR herausfallen. Aus verschiedenen Gründen, die hier zu viel Platz einnehmen, rate ich jedoch davon ab. Am Ende wird es schneller gehen außen herum zu fliegen. So geht es zunächst Richtung Lebrija, d. h. den nicht in der Karte eingezeichneten großen Stausee rechts liegen lassend nach Las Cabezas de San Juan. Das Gelände ist weiträumig unbebaut, wenn man einmal von dem Städtchen Lebrija absieht. Hinter Las Cabezas fliegen wir dann grobe Richtung Montellano. Die Tafelberge in ca. 80 km Entfernung geben deutlich die Hauptflugrichtung vor. Das Gelände ist im Winter und Frühjahr eher grüne Landwirtschaft, im Sommer und Herbst wirkt die dünige Landschaft wie Sahara. Da man wegen "Deckel Jerez" zunächst nicht allzu hoch fliegen kann, man kreuzt direkt an der CTR das ILS, ist die Landschaftsformation sehr deutlich zu erkennen und auch im Halbjahr der Grüne imposant anzuschauen. Wir überfliegen die Sierra de Morón in die Berge. Selbst wer die Alpen kennt ist fasziniert. Es ist ganz anders, vielleicht auch durch die guten Sichtverhältnisse von über 100 km begünstigt. Wir folgen dem nördlichen Rand der CTR von Málaga durch, bzw. über die Berge bis zum Einflugpunkt N für La Axarquía. Wir folgen der offiziellen Einflugroute zum Flugplatz und dürfen nicht höher als 1000 ft GND fliegen. Praktisch nicht möglich, werden aber immer wieder dazu aufgefordert. Nach dem letzten Pflichtmeldepunkt geht es dann im Sturzflug (1000ft GND) nach unten. Der Flugplatz liegt nicht direkt am Mittelmeer. Zwischen Flugplatz und Strand liegt die Stadt. Die Bahn ist eher Nord/ Süd ausgerichtet, so dass immer mit Seitenwind zu rechnen ist. Im Flugplatzbüro wird der Flugplan geschlossen, der neue verschickt. Eine Pause, im Zweifel mit Getränk aus dem Automaten oder mit dem Taxi ans Meer.
Entfernung: 200 km, Flugzeit: 01 h 20 Min.

3. Flugtag: Trebujena - Mérida - Trebujena

Start der Flugtour in Spanien mit dem UL in Trebujena, LETJ, bei Jerez de la Frontera, LEJR, nach Mérida bei Badajoz, in der Kontrollzone dieses gemischten Militär- und Zivilflugplatzes. Die Flugstrecke führt über die Reisfelder nördlich Trebujena, vorbei an Sevilla über die rotbraune Erde der Sierra Morena. Extrem unbewohnte Landschaft, ungewohnt wild. Leicht mit Bäumen bewachsen, später in bewaldetes Gebirge übergehend. Ein wunderschöner Anblick bei stahlblauem Himmel die entsprechend eingebetteten blauen Stauseen umgeben von Bäumen und rotem, bzw. weißen oder grünem Untergrund. Teilweise bizarr einzelne Hügel in der Landschaft verstreut, an Hollywoodfilmhintergründe erinnernt. Hinter Zafra wird es dann wieder ebener bis Mérida. Ein Extraerlebnis ist immer wieder die gute Flugsicht. Wenn man früh genug gestartet ist lohnt sich ein Ausflug mit dem Taxi in die Stadt mit ihren alten Gebäuden. Oder zu Fuß, bei durchschnittlich Mach 0,003783469 Gehgeschwindigkeit, ca. 15 Minuten zu einem wunderschönen Ausflugsziel der dort ansässigen Bevölkerung, am See eine spanische Tapa zu sich nehmen und gestärkt den Rückflug antreten. Der Fußweg führt durch eine bizarre Steinlandschaft, die sich zu sehen lohnt. Manchmal stehen dort nicht eingezäunt Stier- und Kuhherden, durch die man hindurch muß. Eigentlich ist es schon eingezäunt, man steigt aber über den Zaun am Anfang drüber, ohne zu wissen, was man da macht. Beeindruckend, bzw. beängstigend, wenn man es nicht kennt, in Spanien werden die Hörner dieser Tiere nicht abgesägt und böse schauen können die auch gut mit ihren 500 - 600 kg Lebendgewicht und riesigen Hörnern. Vielleicht besser nichts rotes anziehen?
Entfernung: 240 km, Flugzeit: 01 h 30 Min.

Einen kleinen Eindruck über einige der Möglichkeiten mit dem Ultraleicht hier Überland zu fliegen, geben die Videoseite, bzw. die UL Fotoshow mit Fotos von Streckenflügen mit dem UL in Spanien.

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Anreise- und Hoteltipps:

Anreise- und Hoteltipps sowie günstige Mietwagen findet man unter der hier verlinkten Unterseite der ultraleicht-homepage.

Jerez de la Fra. (Andalusien) - Statistisch 300 Tage Sonne im Jahr
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